Frankfurter Rundschau

Die Frankfurter Rundschau zählt seit ihrem ersten Auftritt am 1. August 1945 zur Spitze der überregionalen Tageszeitungen in Deutschland. Sie war die erste Zeitung in der US-kontrollierten Zone und ist die zweite Nachkriegszeitung überhaupt. Seitdem gehört das Traditionshaus zu den meinungsbildenden Medien der Republik.

Die Leser der Frankfurter Rundschau schätzen an ihrer Zeitung vor allem die pointierte, linksliberale Berichterstattung und die inhaltliche Vielfalt. Das gilt für den überregionalen Auftritt wie auch für die zahlreichen regionalen und lokalen Produkte. Ein hochqualifiziertes Team in der Redaktion, ein internationales Korrespondenten-Netz, ein Hauptstadtbüro und über Jahre gewachsene Verbindungen in alle gesellschaftlichen Bereiche sichern sechsmal pro Woche eine spannende, informative und unterhaltsame Frankfurter Rundschau.

Im Juli 2006 erwarb die Unternehmensgruppe M. DuMont Schauberg 50 Prozent der Anteile und eine Stimme an der Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH. Weitere Anteilseigner sind die DDVG und die Karl-Gerold-Stiftung. Sie geht auf Karl Gerold zurück, der die Frankfurter Rundschau von 1946 bis 1973 herausgab.
 

Auflage / Reichweite Mo-Sa: 144.343 (IVW IV/2009)
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